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130 – Overthinking - Oder wenn die Gedanken nicht still stehen

20. Februar 2026


Es ist mitten in der Nacht, man sollte schlafen, doch das Gedankenkarussell dreht und dreht. Immer wieder die gleichen Themen. Es fühlt sich wie Treibsand an, in welchem man immer weiter einsinkt.

Begriffe dafür gibt es viele: Overthinking, rumination, worrying oder grübeln.


Was ist es, was uns die Gedanken nicht abstellen lässt? Was ist der Unterschied zwischen nachdenken und grübeln? Kann grübeln als Coping-Strategie funktionieren oder ist es nur eine weitere Art von emotionaler Vermeidung? Am wichtigsten aber: wie komme ich aus dieser Dauerschleife wieder heraus?


In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, welche Menschen besonders zum Overthinking neigen, was die Domäne 5 der Schematherapie damit zu tun hat und auch, warum es sinnvoll sein kann, sich eine Sorgenzeit zu verschreiben, in der grübeln explizit erlaubt ist.


Zu dieser Folge empfehlen wir, unser Buch "Beziehungskosmos - eine Anleitung zur Selbsterkenntnis" zur Hand zu nehmen. Wir besprechen das Beispiel auf Seite 188.


Verwandte Folgen:

Stress 15

Achtsamkeit 28

Autoritäre Stimmen 47

Neue Autoritäre Stimmen 57

Schema-Arbeit 72

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