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141 – Synchronität - Oder wie echte Verbindung entsteht

28. August 2026


Die Herzschläge zweier Menschen passen sich im Gespräch aneinander an, ebenso der Atemrhythmus, sogar hormonelle Vorgänge stimmen sich aufeinander ab. Das passiert, wenn Synchronität entsteht. Man schwingt auf einer Wellenlänge, fühlt sich gesehen und verbunden, unser Bindungssystem ist aktiviert.


Doch nicht immer gelingt diese Synchronität so leicht. Wenn wir als Kinder wenig Resonanz mit unseren Bezugspersonen erlebten, Verluste oder Ablehnung erfuhren, kann dies dazu führen, dass wir uns abgetrennt fühlen. Über gelungene Co-Regulation lernen Kinder, ihre eigenen Emotionen zu regulieren. Sie fühlen sein aufgehoben und angenommen. Synchronität ist jedoch fragil und Stress oder Ablenkung verhindern resonante Momente.


Wie können wir Resonanz und Synchronität aktiv fördern? Ist Resonanz mit einem Chat-Bot möglich? Wieso fühlt man sich manchmal selbst mit Freund*innen einsam?


In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, warum «Selbstsynchronisation» die Voraussetzung für Resonanzerleben ist, wie Mikrogesten im Alltag Verbindung fördern können und auch, wieso so manches Beziehungsproblem auf fehlende Synchronität zurückzuführen ist.


Verwandte Folgen:

9 Kommunikation

22 Inneres Kind

45 Schemaintegration

55 Bindungsmuster

67 Schema-Imagination

93 und 102 Energiemanagement

133 grüne Kommunikation


Buch zur Folge:

Strüber Nicole & Poelchau Nina: Wie Synchronität die Seele heilt, Beltz, 2026

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